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Was ist Forex Trading? (1. Teil der Forex Serie)

by Rayk

Plus500

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1. Teil der Forex SerieWie ihr wisst, gehören auch Aktien- und Devisenhandel zu den Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen. Ich habe mir überlegt, dem Thema Forex Trading nun einmal ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu widmen, da dies auch für Privatpersonen zunehmend interessanter wird. Deswegen ist mein heutiger Artikel „Was ist Forex Trading“ nur der erste Teil einer fünfteiligen Artikelserie, in der ich euch das Thema näher bringen möchte. Ich gehe dabei davon aus, dass die wenigsten von euch schon fundierte Kenntnisse auf diesem Gebiet haben und richte mich daher in erster Linie an Einsteiger, die erstes Grundwissen erwerben wollen.

Aufeinander aufbauend werden euch die Artikel die Welt des Forex Handels näher bringen. Ich werde auf grundlegende Prinzipien und Mechanismen eingehen und euch die wichtigsten Begriffe erklären. Auch auf die Vorteile des Forex Handels gehe ich ein und schließlich werde ich euch typische Anfängerfehler aufzeigen und Tipps geben, wie ihr diese am besten vermeidet.

 

Teile der Artikelserie:

  1. Teil: Was ist Forex Trading?
  2. Teil: Wie funktioniert der Forex Handel?
  3. Teil: Wichtige Begriffe beim Forex Handel
  4. Teil: Vorteile am Forex Handel
  5. Teil: Anfängerfehler beim Forex Handel

Begriffserklärung: Forex Trading

Forex Trading (oft auch FX Trading) steht für den Handel mit Währungen. Dieser entwickelt sich immer mehr zu einer Alternative zum klassischen Aktienhandel. Früher war dieses Gebiet in erster Linie Großbanken vorbehalten. Dass heute auch immer mehr Privatpersonen in den Devisenhandel einsteigen, hat unter anderem damit zu tun, dass der Forex-Markt für alle leicht zugänglich geworden ist. Jeder von uns hat über spezielle Forex Trading Plattformen Zugang zum größten Finanzmarkt der Welt. Grundsätzlich unterscheidet sich der Forex Handel nicht allzu sehr vom Aktienhandel. Auch hier geht es darum, jeweils zum richtigen Zeitpunkt zu kaufen und zu verkaufen mit dem Ziel der Gewinnsteigerung. Dass es sich um Devisen von Währungen handelt statt um Wertpapiere ist auf den ersten Blick der wichtigste Unterschied. Ähnlich wie beim Aktienhandel bietet es sich beim Forex Trading an, Devisen dann zu kaufen, wenn der Kurs möglichst niedrig ist und sie wieder zu verkaufen, wenn der Kurs entsprechend angestiegen ist.

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Dabei kann man verschiedene Strategien verfolgen. So entscheidet beispielsweise jeder Trader individuell für sich, ob er auf kurzfristige oder langfristige Kursänderungen setzt. In der Regel lassen sich höhere Gewinne erzielen, wenn man langfristige Kurssteigerungen erwartet. Allerdings muss man in diesem Fall auch mehr Geduld mitbringen. Aber auch wer oft mit verschiedenen Währungen handelt und eher kleine Gewinne mitnimmt, kann auf Dauer einiges an Geld auf diese Weise dazuverdienen.

Ein weiterer großer Vorteil beim Forex Handel ist, dass bei vielen Anbietern schon mit relativ niedrigen Summen ein Trade eröffnet werden kann. Zudem sind die Kurse nicht so leicht zu beeinflussen wie an der Aktienbörse, wo ein Broker durch den massenhaften Kauf oder Verkauf von Wertpapieren schon den gesamten Kurs beeinflussen kann.

Geld verdienen mit Devisenhandel – eine Option für Jedermann?

forex. currency in the white dices on white backgroundTheoretisch könnte jeder am Forex-Markt Geld verdienen, vorausgesetzt er ist volljährig. Woran liegt es also, dass viele noch zögern und sich weiterhin lieber am Aktienhandel versuchen? Nun, man hört und liest oft, Forex Trading sei mit mehr Risiken verbunden als der Aktienhandel. Dies ist jedoch nur bedingt der Fall. Beim Forex Trading gibt es immer die Möglichkeit, von vornherein einen so genannten Stop Loss Kurs festzulegen. Damit begrenzt man den möglichen Verlust, indem man sich ausbremsen lässt, wenn der Kurs in die falsche Richtung geht. Somit sind die möglichen Gewinne beim Devisenhandel wesentlich höher als die möglichen Verluste. Bei vielen Plattformen kann man im eigenen Account verschiedene Einstellungen diesbezüglich vornehmen. So lässt sich beispielsweise auch einstellen, dass man nie mehr Verluste machen kann, als aktuell an Guthaben auf dem Forex Trading Konto ist. So entgeht man der Gefahr der ungeliebten Margin Calls. Darunter versteht man die Aufforderung zur Nachzahlung, falls der Verlust nicht durch das vorhandene Guthaben gedeckt ist.

Von einem höheren Risiko als beim Aktienhandel kann also nicht die Rede sein. Ich denke, die Zurückhaltung vieler Leute beim Thema Forex Trading ist auch auf das fehlende Wissen und Verständnis zum Devisenmarkt zurückzuführen. Dabei sind die Grundsätze gar nicht allzu schwer zu verstehen.

Übung macht den Meister

Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob Forex Handel das richtige für euch ist, könnt ihr es ganz einfach ausprobieren – ohne jedes Risiko. Bei vielen Anbietern kann man sich ein kostenloses Forex Demokonto anlegen, um das Forex Trading unter echten Bedingungen, aber ohne eigenen Geldeinsatz, zu testen.

Fazit

Insgesamt sind die Risiken am Forex Markt sogar niedriger als beim Aktienhandel, vor allem dann, wenn man auf stabile Währungen setzt. Jeder kann auf diese Weise Geld verdienen, doch es bietet sich an, erst einmal mit einem unverbindlichen Demokonto zu üben. Sobald man mit echtem Geld handelt, sollte ein Stop Loss Kurs festgelegt werden, um die möglichen Verluste zu begrenzen. Da ein gewisses Risiko jedoch immer vorhanden ist, gilt es sich zuvor klarzumachen, wie viel Verlust man verkraften kann und im Zweifelsfall lieber weniger Geld einzusetzen als zu viel.

Plus500

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Timo Oktober 23, 2013 um 16:58

Sehr interessante Artikelserie hast du verfasst. Ich finde es auch gut, das auch die Risiken genannt werden die dem Forex Trading zugesprochen werden müssen. Man sollte sich erst eine Menge Grundwissen aneignen bevor man mit Forex Handel anfängt.

Gruß Timo

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