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Geld verdienen im Internet – So fand ich den Einstieg

by Rayk

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sternIch wurde schon mehrfach von Lesern angeschrieben und gefragt, wie ich eigentlich zum Geld verdienen im Internet gekommen bin. Daher werde ich dieser Frage heute einen eigenen Artikel widmen und sie ausführlich beantworten. Das erste Mal habe ich mich im Jahr 2009 intensiver mit dem Thema Geld verdienen im Internet beschäftigt. Bei meinen Recherchen bin ich auf den Paid4-Anbieter Earnstar gestoßen und habe mich einfach mal angemeldet – über 167.000 Mitglieder können nicht irren, dachte ich mir. Und ich muss sagen, ich war recht angetan von dieser Möglichkeit, online Geld zu verdienen. Mit den Bonusaktionen beispielsweise habe ich meistens zwischen 30 Cent und 2 Euro verdient, mit den Paidmails durchschnittlich 3 Cent. Zugegeben, das ist nicht besonders viel, aber wichtig war für mich zu diesem Zeitpunkt ohnehin nur die Erkenntnis, dass Geld verdienen im Internet tatsächlich möglich ist. Gleichzeitig habe ich mich natürlich weiter informiert und bin so auf weitere Paid4-Anbieter gestoßen und bin bei einigen davon auch Mitglied geworden. Irgendwann merkte ich, dass die meisten Paid4-Seiten recht lukrative Partnerprogramme anbieten. Das heißt, man bekommt Geld für das Werben neuer Mitglieder – meist sogar wesentlich mehr Geld als für das Lesen von Werbemails etc. Da ich natürlich gerne noch mehr Geld verdienen wollte, fing ich an, diese Partnerprogramme auf verschiedensten Wegen zu vermarkten.

Unter anderem habe ich dafür selbst Werbung bei Paidmailern gebucht, habe Newsletter verschickt und habe so tatsächlich die eine oder andere Refrallye gewonnen. Die optimale Strategie war das aber natürlich auch nicht, denn schließlich wollte ich ja eigentlich nur Geld verdienen im Internet und nicht gleichzeitig auch Geld ausgeben für Werbung. Um sicher zu gehen, dass ich wenigstens unterm Strich nicht auch noch Minus mache, habe ich immer sorgfältig Buch geführt über alle Ausgaben und Einnahmen. Das habe ich ganz gut hingekriegt, denn am Ende machte ich meist doch kleine Gewinne. Aber ich war natürlich immer bestrebt, eine Möglichkeit zu finden, Geld im Internet verdienen zu können, ohne gleichzeitig Geld ausgeben zu müssen. Also überlegte ich mir, wie ich kostenlos Werbung machen könnte. Die Lösung lag eigentlich recht schnell auf der Hand. Dennoch recherchierte ich ein wenig, um eine konkretere Vorstellung davon zu bekommen, wie ich das am besten anstellen soll.

Ein eigener Blog zum Thema Geld verdienen im Internet

BlogDie Lösung war, wie ihr euch sicherlich schon gedacht habt, ein eigenen Blog zu erstellen. Ich versuchte zunächst, einen Infoblog zum Thema Geld verdienen im Internet aufzubauen unter der Domain www.paid4world.de. Allerdings war ich ein kompletter Neuling, was das Erstellen von eigenen Websites war, kannte mich kaum mit der Technik aus, beispielsweise was Webspace usw. betraf und hatte, kurz gesagt, ein paar kleinere Startschwierigkeiten. Daher wandte ich mich Hilfe suchend an einen erfahrenen Webmaster: Günter von paidmail-geld.de unterstützte mich in meiner Anfangszeit nach Kräften und ich möchte ihm dafür an dieser Stelle noch mal ein dickes DANKE aussprechen. Zu dieser Zeit fing ich an, mich auch mit dem Thema SEO zu beschäftigen und versuchte, meine Seite so gut es geht zu optimieren. Damit war ich auch recht erfolgreich; zwar war ich nie auf Platz 1 bei Google mit den wichtigsten Keywords wie „Geld verdienen im Internet“ oder „online Geld verdienen“, aber ich schaffte es immerhin auf Platz 5. Auf die erste Seite der SERPs zu kommen mit einem gefragten Thema wie „Geld verdienen“ ist keine schlechte Leistung, da muss ich mir glatt selbst auf die Schulter klopfen. Ihren Zweck erfüllte die Seite auch, ich verdiente in kurzer Zeit relativ viel Geld mit meiner Website, indem ich Werbung schaltete und Mitglieder für diverse Paid4-Dienste warb. Doch dann kam das Penguin Update von Google und meine Seite stürzte in den Suchergebnissen ab. Statt meine Energie darauf zu verschwenden, entgegen aller Hoffnungen zu versuchen, die alte Seite wieder nach oben zu bekommen, startete ich lieber ein neues Projekt: Mit meiner aktuellen Seite geld-verdienen-exklusiv.de möchte ich an alte Erfolge anknüpfen, aber vor allem auch vieles besser machen.

Paid4 ist nach wie vor wichtig

Ich bin inzwischen nicht mehr bei so vielen Paid4-Anbietern aktiv wie früher, denn auf lange Sicht haben mich einige Dienste leider eher enttäuscht. Aber im Großen und Ganzen ist Paid-4 auch für mich nach wie vor wichtig. Besonders gerne nutze ich Euroclix und MoneyMillionär bzw. deren Partnerprogramme, die für mich die beste Einnahmequelle darstellen. Wenn man einmal den Bogen raus hat, wie man so schön sagt, sind den Einnahmen nach oben kaum Grenzen gesetzt. Das Beste dabei ist, dass ich diese Anbieter auch wirklich mit reinem Gewissen bewerben und weiterempfehlen kann. Es ist keine Abzocke, die Leute müssen dort nichts kaufen und können auch ohne Homepage Geld verdienen. Eins muss jedoch klar sein – reich wird man auf diese Weise nicht, auch wenn einem das viele Anbieter suggerieren wollen (Namen wie MoneyMillionär werden wohl kaum zufällig vergeben). Außer den Betreibern solcher Dienste verdient sich damit jedoch niemand eine goldene Nase. Dennoch: Wer sich online ein kleines Taschengeld dazuverdienen möchte, ohne irgendwelche Risiken einzugehen, ist mit Paid4 gut beraten.

Geld verdienen im Internet: Ehrliche Arbeit oder Betrug?

Genauso unrealistisch wie das Versprechen, durch Paid4-Dienste reich zu werden, ist die Aussicht auf einen Nebenverdienst ohne etwas dafür tun zu müssen. So mancher Marketer versucht leichtgläubige Leser glauben zu machen, dass man im Internet beinahe wie im Schlaf Geld verdienen könne. Das ist jedoch ausgemachter Blödsinn. Der Traum vom sich selbst füllenden Konto geht auch in der virtuellen Welt nicht in Erfüllung. Wer mit einer eigenen Website Geld verdienen möchte, braucht viel Geduld und Kreativität, schließlich will die Seite regelmäßig mit neuen Inhalten gefüllt werden. Auch ein gewisses technisches Verständnis ist vonnöten und evtl. auch ein wenig Geld für anfängliche Investitionen. Tatsächlich ist es manchmal sogar sehr mühsam, neben dem normalen Job auch noch einen Blog zu pflegen, zu recherchieren, zu schreiben etc. Man sollte definitiv auch Spaß daran haben, damit es nicht zur lästigen Pflicht verkommt. Also: Mit Betrug hat es nichts zu tun, Geld im Internet verdienen zu wollen. Aber von alleine geht nichts – man muss schon Arbeit und Zeit investieren.

Fazit

Geld verdienen im Internet ist also durchaus möglich. Und jetzt wisst ihr auch, wie ich dazu gekommen bin. Je nachdem, wie viel Zeit man investiert, können dabei ganz ordentliche Summen zusammen kommen. Wer eine eigene Website aufbaut und sich dabei Mühe gibt, verdient langfristig natürlich mehr als andere, die beispielsweise nur ein paar Paidmails am Tag anklicken. Aber egal wie ihr es handhabt, eins muss immer klar sein: Ohne Fleiß kein Preis und: Immer realistisch bleiben, Millionäre werdet ihr mit Paid4 höchstwahrscheinlich nicht.

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{ 6 comments… read them below or add one }

Safferthal Oktober 16, 2013 um 21:38

Ich gehe mal Kreuz und Quer auf diesen gehaltvollen Beitrag ein. Hoffentlich vergesse ich nichts und schreibe über nichts, was nicht im Bericht erwähnt wird.

“Tatsächlich ist es manchmal sogar sehr mühsam, neben dem normalen Job auch noch einen Blog zu pflegen, zu recherchieren, zu schreiben etc.”

Ich habe vor über 20 Jahren neben der normalen Arbeit frei kopierbare Software auf Diskette für Amiga-Computer verkauft. Damals gab es einen Markt vor so etwas …. ich bin halt schon ein alter Knochen. Ich sage dir ehrlich: manchmal war ich ganz schön platt und hatte den Kanal voll. Disketten kopieren ist ja auch noch eine stupide Arbeit und kann man nicht auf morgen oder so verschieben, weil dann hat man nur umso mehr Arbeit. Irgendwann habe ich es dann echt gesteckt. Der Markt war dann sowieso bald nicht mehr vorhanden: CD-ROM-Laufwerke wurden billiger, das WWW begann seinen Siegeszug und die Internet-Pauschaltarife kamen.

Nebenberuflich im Web beginnen und dann als Vollzeit-Job irgendwann mal ist wohl nicht einfach. Entweder muss man im Zwischenschritt sich einen Teilzeit-Job (Halbtags oder Geringfügig) suchen oder man hat Glück und wenige Stunden Webarbeit bringen ordentlich Asche.

Ich bin ins Web irgendwie so reingerutscht. Ich habe im letzten Jahrtausend einfach mal versucht gebrauchte Videospiele auf einer eigenen Seite zu verkaufen. Hat ganz gut geklappt bis ebay mir meine Käufer als auch die Leute, die mir Sachen verkauften, weggenommen hat. Wäre es nie erfolgreich gewesen wäre es egal gewesen, weil ursprünglich habe ich auf Flohmärkte verkauft.

Internetmarketing war auch Zufall. Ich habe einfach nebenbei Seiten gemacht. Irgendwann waren die halt mal rein zufällig gut gelistet. Ich habe damals aber nicht noch wo anders in Vollzeit gearbeitet. Also genug Zeit und Kraft. Ich habe für meine Seiten wenig gearbeitet. Waren in der Regel einfache Preisvergleiche. Leider musste ich mich vor einigen Jahren von meinen besten Seiten aus gesetzlichen Gründen trennen und das andere (PFilme, Usenet, …) lief nicht mehr.

Danach habe ich zwei Portale gekauft. Einmal Thema Reise und einmal Städte. Aber ehrlich gesagt bin ich weder ein Reise- noch ein Städte-Fan. Da diese Portale richtig viel Arbeit erfordern hatte ich dann keine Motivation. Bei irgendetwas, das in wenigen Stunden erledigt ist, da ist es mir ziemlich egal, ob mich das Thema interessiert. Bei zeitintensiven Sachen gilt wie du auch schreibst, dass man Spaß dran haben sollte.

Aktuell überlege ich sogar, ob ich mein Forex/CFD-Portal platt machen soll und mich ganz aus der Webseiten-Szene verziehen sollte. Ich habe zwar viel Ahnung von dem Thema, aber es ist leider mittlerweile nicht mehr so leicht in die Top 10 bei Google zu kommen. Da muss man sich echt überlegen, ob der Zeitaufwand sich jemals lohnt. Jeder kann halt ohne geringen Kapitaleinsatz Webseiten machen. Das ist ein großes Problem im Internet.

Verkauf von Ware ist auch problematisch. Jeder kann sich etwas Ware besorgen und dann auf ebay verkaufen. Es werden immer mehr Verkäufer.

Paid4 mag da vielleicht noch das beste im Internet sein. Wenn man neue Mitglieder anwirbt, dann nehmen die einem keine Einnahmen weg, sondern sie bringen Geld. Man investiert auch keine Zeit, die evtl. nie bezahlt wird. Viele Webmaster haben vermutlich einen schlechteren Stundenlohn als ein erfolgreicher Paid4′ler. Wenn man nun Sub-Affiliates bei einem mehrstufigen Partnerprogramm wird, dann nehmen die einem evtl. noch die Topplätze in Google weg.

Was die Marketer in ihren tollen Newsletter/Ebooks zeigen weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. Vermutlich allgemeines Blabla. Aber wenn Sie eine leicht kopierbare Methode zum Geld verdienen zeigen würden, dann kann man diese Methode gleich in den Müll werfen. Das würde dann hunderte machen. Wenn man auf Besucher aus Suchmaschinen angewiesen ist, dann kann man es vermutlich gleich bleiben lassen. Wenn verkaufen auf ebay/Amazon, dann nimmt man halt den anderen den Umsatz weg. … und spätere Neulinge nehmen dann meinen Umsatz weg.

Wenn ich nicht müsste, dann würde ich heute nicht mehr mit Geld verdienen im Internet beginnen. Mich interessiert auch vieles im Internet wie Facebook, Twitter und Co. überhaupt gar nicht. Auf so Seiten wie Pinterest war ich glaub noch nie drauf.

Gibt es eigentlich noch die bezahlten Toolbars? oder nannte man das damals Surfbars. Weiß ich nicht mehr. Da konnte man gut seinen Bildschirm voll knallen und es wurden laufend neue Werbebanner eingeblendet. Normales surfen war so weit ich das in Erinnerung habe, dann aus Performance-Gründen (fast) nicht mehr möglich.

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Rayk Oktober 16, 2013 um 21:40

Hallo Rainer,

Danke, das meine Leser und ich einen ganz persönlichen Einblick erfahren dürfen, wie du zum Thema stehst und gekommen bist. Nur verstehe ich deinen Unmut nicht, warum du dein Forex/CFD-Blog platt machen möchtest. Dein Blog verfügt über sehr interessante Artikel, die einen echten Mehrwert haben. Allein das, ist ein Grund weiter zu machen!

Zu deiner Frage “ Gibt es eigentlich noch die bezahlten Surfbars?“ Ja die gibt es, nur kann ich diese nicht empfehlen. Mehr als unqualifizierten Traffic kann man hier nicht erwarten.

LG
Rayk

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Safferthal Oktober 17, 2013 um 7:41

Naja, die alte Leier halt: Fast keine Besucher -> keine Einnahmen … ich habe auch keine Werbung drauf. Braucht es im Moment auch nicht. Der Webspace war eigentlich schon gekündigt. Aber bei Domain Offensive kann man das mit einen Klick wieder rückgängig machen. Ich habe aber schon wieder neue Beiträge geschrieben. Ich muss Sachen mehr Beiträge mit eigener Meinung schreiben. Niemand braucht das 1000. Portal, in dem Allgemeines (Chartformationen, Indikatoren, …) noch mal durchgekaut wird. In solchen Bereichen mach ich erst mal einen auf Link-Hub. Kann man immer noch später, wenn Zeit und Lust besteht, ausbauen.

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Rayk Oktober 17, 2013 um 8:03

Ich für meinen Teil würde mich sehr freuen, wenn du deinen Blog weiter führen würdest. Um mehr Reichweite zu bekommen, könntest du ein wenig SEO betreiben und dich mehr im Social Media Bereich engagieren. Die Einbindung von Share und Like-Button im Blog bringen dann weitere Vorteile mit sich.

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Safferthal Oktober 18, 2013 um 16:20

Habe deine Google Hangout Einladung gesehen. Aber zu spät. Ehrlich gesagt kenne ich mich auch nicht sonderlich gut mit dem ganzen G+ Zeugs aus. Ist einfach nicht meine Welt.

“könntest du ein wenig SEO betreiben”
Habe ich doch so gut wie möglich Onpage gemacht. Offpage mache ich nichts. Keine Zeit und keine Lust. Die Domain und ich sind zwar alt, aber gibt wohl keine Google-Bonus dafür. Neue Beiträge brauchen auch immer etwas bis die hoch steigen. Für die Top 10 fehlt wohl die Menge, die Zeit oder einfach eingehende Links von themengleichen Portalen/Blogs.

“dich mehr im Social Media Bereich engagieren”
Außer kommentieren in Blogs interessiert mich das ganze soziale Zeugs nicht.

“Share und Like-Button im Blog”
Sind doch welche drin. Und du hast sie doch auch schon entdeckt und benutzt. Ich hoffe, nicht nur wegen der Frau, die ich teuer kaufen musste.

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Rick Oktober 18, 2013 um 16:21

JA da stimme ich dir zu, wie jeden anderen der das schreibt nur leider nicht jeder versteht, “Ohne Fleiß kein Preis” am besten jeder der damit anfangen möchte online Geld zu verdienen, diese Worte über sein Rechner an die Wand schreiben 🙂

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