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Geld verdienen mit CFD-Handel

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trading backgroundEs gibt viele verschiedene Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen. Vor allem der CFD-Handel erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Diverse Online Broker stellen eine Plattform für den Handel dar. Doch zunächst ist es wichtig, sich ausführlich über das Thema CFD-Handel zu informieren und nicht einfach unvorbereitet loszulegen. Wer mit CFD-Handel Geld verdienen will, muss verstehen können, was wann warum passiert; nur so kann man die verschiedenen Vorgänge wirklich nachvollziehen und auch die Empfehlungen des Brokers verstehen. Natürlich möchten die meisten Menschen so schnell wie möglich viel Geld verdienen. Doch wer auf Dauer im CFD-Handel Erfolg haben möchte, darf nicht ungeduldig werden. Aus Ungeduld und Gier werden oftmals übereilte Entscheidungen getroffen, die der Trader im Nachhinein bereut. Es gilt stets im Hinterkopf zu behalten, dass man beim CFD-Handel durchaus auch Verluste erzielen kann. Wer dies vermeiden möchte, sollte Entscheidungen nie aus dem Bauch heraus treffen, sondern immer wohl überlegt handeln. Dies ist auch einer der Gründe, weshalb es ratsam ist, anfangs erst einmal kleinere Beträge zu setzen. Mit der Erfahrung kommt mehr und mehr auch die nötige Sicherheit und man kann mit der Zeit auch mit höheren Beträgen handeln. Doch bevor es überhaupt losgehen kann, muss erst einmal der richtige Broker gewählt werden. Auch diese Entscheidung sollte nicht leichtfertig getroffen werden, denn nur mit einem guten Broker lassen sich auf Dauer Erfolge erzielen.

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Wie funktioniert das Geld verdienen mit CFDs?

Um ganz von vorne zu beginnen: CFD steht für Contract for Difference. Zu Deutsch Differenzkontrakt. Der große Vorteil des CFD-Handels im Gegensatz zu anderen Finanzprodukten ist die Tatsache, dass man hier wesentlich einfacher investieren und auf Veränderungen von diversen Basiswerten spekulieren kann. Dazu gehören unter anderem Aktien, Währungen (Forex Trading), Rohstoffe, Indizes oder Zinsen. Mit Differenzkontrakten können mit verhältnismäßig wenig Einsatz relativ große Summen an den Märkten bewegt werden; das ist einer der Vorteile gegenüber Direktinvestments in Basiswerte. Zudem können mit CFDs nicht nur mit steigenden, sondern auch mit fallenden Kuren Gewinne erzielt werden. Die Differenz aus Einstands- und Ausstiegskurs des Differenzkontraktes ergibt das Handelsergebnis, sprich Gewinn oder Verlust. Besonders wichtig für erfolgreichen CFD-Handel ist eine wohlüberlegte und strategische Herangehensweise. Am besten ist es, sich einen festen Trading-Plan zurechtzulegen. Folgende Punkte gilt es dabei zu berücksichtigen:

  • Trading-Ansatz (z. B. Absicherung oder Spekulation)
  • Risikomanagement
  • Anlagehorizont
  • Trading-Psychologie
  • Einstieg und Exit

Folgende Beispiele veranschaulichen die Funktionsweisen des CFD-Handels:

Zunächst ein Beispiel für einen sogenannten Short bzw. Shortseller. Dies bedeutet, dass der Anleger annimmt, dass der Wert einer Aktie sinken wird. Er würde die Aktien verkaufen, obwohl er diese nicht besitzt. Er geht davon aus, dass er sie schon bald zu einem günstigeren Preis einkaufen kann. Wenn er nun beispielsweise zehn Aktien für jeweils 100 Euro (insgesamt also 1.000 Euro) verkauft, die er im Nachhinein für jeweils 90 Euro pro Aktie einkauft, beträgt sein Gewinn (die Differenz) 100 Euro. Falls die Aktien jedoch wider Erwarten um 2 Euro steigen, macht der Trader einen Verlust von 20 Euro.
Nun kommt auch noch der Leverage-Effekt ins Spiel, der sogenannte Hebeleffekt, den es beim CFD-Handel gibt: Wenn der Anleger für den Handel eine Sicherheitsleistung (Margin) von 1.000 Euro hinterlegt, kann er durch diesen Effekt bei einem Hebel von 1:50 einen Handel über 50.000 Euro eingehen. Wenn die Aktie auf 90 Euro fällt, macht der Anleger 5.000 Euro Gewinn. Steigt die Aktie allerdings um 2 Euro, so hat der Anleger seine gesamte Sicherheitsleistung verloren. Es besteht durch den Hebeleffekt also ein hohes Risiko, gleichzeitig kann man mit wenig Einsatz jedoch auch sehr viel Geld verdienen. Folgende Grafik visualisiert die möglichen Entwicklungen noch einmal etwas besser:

Infografik CFD-Handel

Nun noch ein Beispiel für einen sogenannten Long: Der Trader nimmt an, dass ein Wertpapier im Kurs steigen wird. Er kauft zehn Aktien, von denen jede 100 Euro kostet. Er möchte diese Aktien später für jeweils 102 Euro weiterverkaufen. Als Sicherheitsleistung hinterlegt er wiederum 1.000 Euro. Auch hier beträgt der Hebel 1:50. Der Trader legt den Stop-Loss bei einem Kurs von 98 Euro fest. Der Stop-Loss ist übrigens ein zuvor festgelegter Zeitpunkt, zu dem der Verkauf erfolgt, um sich so vor zu hohen Verlusten zu schützen. Die Gewinnsituation würde in diesem Beispiel wie folgt aussehen: Zehn Aktien mal zwei Euro Kursgewinn mal 50 (dank des Hebeleffekts) ergibt 1.000 Euro. Mit einem geringen Kursverlust sieht die Situation jedoch schon ganz anders aus: Zehn Aktien mal minus zwei Euro Kursverlust mal 50 (aufgrund der Hebelwirkung) ergibt minus 1.000 Euro, sprich 1.000 Euro Verlust.

Risikowarnung

Beim CFD-Handel lassen sich durch den Hebel mit etwas Glück hohe Gewinne mit einer relativ geringen Einlage erzielen. Allerdings kann sich der Hebel auch gegenteilig auswirken: In kürzester Zeit kann man seine ganze Einlage (oder sogar noch mehr bei manchen Anbietern) verlieren. Es ist daher vorher zu überlegen, ob man risikofreudig genug ist, um sich am CFD-Handel zu versuchen. Nicht für jeden kommt diese Art des Handelns infrage. Wer sich nicht mit dem Gedanken anfreunden kann, seinen gesamten Einsatz womöglich schon nach kurzer Zeit zu verlieren, sollte sich lieber eine konservative Anlageform aussuchen. Aus diesem Grund ist bei jedem seriösen Anbieter eine Risikowarnung für gehebelte Produkte wie CFDs zu finden. Jeder, der auf diese Weise Geld verdienen möchte, sollte sich der Risiken stets bewusst sein und immer wohlüberlegt handeln.

CFD-Handel trainieren mit Demokonto

Um nicht völlig ahnungslos an die Sache heranzugehen, ist es sinnvoll, sich zunächst einmal ein kostenloses Demokonto anzulegen. Die meisten Online-Broker bieten diese Option an. So hat man als Trader die Möglichkeit, die verschiedenen Funktionen auszutesten und Ursache und Wirkung beim CFD-Handel zu verstehen. Es besteht bei solchen Demokonten keinerlei Risiko, da man quasi mit Spielgeld handelt. Erst wenn man sich wirklich sicher fühlt, sollte man in den realen Modus wechseln und mit echtem Geld handeln.

Fazit

Der CFD-Handel ist nichts für Risikoscheue. Auch ist es keineswegs eine einfache Möglichkeit, mal eben nebenbei Geld zu verdienen. Mit etwas Glück und dem richtigen Händchen kann man zwar sehr wohl sogar recht hohe Summen verdienen. Doch es gibt eben immer auch das Risiko, den gesamten Einsatz zu verlieren. Wer sich dessen stets bewusst bleibt und seine Trades vorher immer gut durchdenkt, kann beim CFD-Handel durchaus gutes Geld verdienen. Gier und Ungeduld dürfen dabei jedoch nie überhand nehmen.

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{ 1 comment… read it below or add one }

Johannes Juli 24, 2015 um 9:35

Guter Artikel zum Thema Online-Trading. Wichtig ist, dass man sich immer dem Risiko bewusst ist und man stets eigenverantwortlich handelt. Dem guten Tipp des Demokontos, möchte ich noch hinzufügen, dass Trading-Signale eine nützliche Hilfestellung für Trading-Einsteiger sein können(!).
Viel Erfolg beim Traden

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