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Backlinkseller.de – Backlinks verkaufen und Geld verdienen

by Rayk

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backlingsellerAls Blogger lässt sich mit dem Verkauf (oder auch der Vermietung) von Links im Internet Geld verdienen. Genau diese Möglichkeit bietet euch die Plattform Backlinkseller. Hierüber lassen sich gebuchte Links auf einfachste Weise in euren Blog integrieren, so dass ihr anschließend mit dem Bloggen bzw. als Webmaster auf bequeme Weise Geld verdienen könnt.

Backlinkseller und die Google Abstrafung

Backlinks sind im Rahmen der Google-Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig, denn nach ihrer Anzahl und Quallität bestimmt sich die Position im Suchranking. Gerade in Bezug auf Projekte, auf die ansonsten kaum jemand verlinkt (weil z. B. in einem Onlineshop nur Nischenprodukte angeboten werden) ist der Backlinkkauf weiterhin essentiell – trotz der Tatsache, dass Google das gerne unterbinden möchte. Das Unternehmen versucht, übertrieben starkes Backlink-Selling zu verhindern, weil es die Suchergebnisse verzerrt; eine Abstrafung im Google-Ranking ist zwar nicht die Regel, kann aber durchaus passieren.

Der große Vorteil von Backlinkseller gegenüber anderen Plattformen für „Backlinks und bezahlte Artikel“ ist, dass man „dofollow“- und „nofollow“-Links verkaufen kann. Letztere sind ganz nach den Richtlinien von Google gestaltet – sie werden nicht in die Bewertung einbezogen. Euch droht also garantiert keine Abstrafung beim Geld verdienen im Internet mit dem Backlink-Selling – und das ist aus meiner Sicht auch einer der wichtigsten Punkte, die für das Portal sprechen.

textlinks anbieten

Wie läuft der Backlink-Verkauf konkret ab?

Zunächst müsst ihr natürlich eine Webseite haben. Und diese muss auch gewisse Kriterien erfüllen, um akzeptiert zu werden – mal eben schnell einen Blog ohne Inhalte zu eröffnen klappt nicht. Folgende Punkte müssen eingehalten werden:

  • Es muss sich um eine eigene 2nd-Level-Domain handeln
  • Die Seite muss einen seriösen Charakter und deutschsprachige Inhalte besitzen
  • Linkverzeichnisse o.ä. werden nicht akzeptiert
  • Die Seite darf nicht aus Frames bestehen
  • Der Google Pagerank muss größer als 0 sein
  • Euer Webhoster muss die Einbettung von PHP-Code erlauben

textlink marktplatz

Bei der » Registrierung auf Backlinkseller.de* gebt ihr die URL eurer Webseite, die Zahl der gewünschten Backlinks pro Seite (maximal vier) und die Themen an, aus deren Bereich die Backlinks stammen sollen (idealerweise sind das Themen, die ihr auf eurer Homepage / eurem Blog behandelt).

Anschließend wird eure Seite auf die genannten Aspekte hin überprüft und üblicherweise nach wenigen Tagen freigeschalten. Sobald dies geschehen ist, könnt ihr mittels PHP-Code einzelne Bereiche eurer Homepage „taggen“, damit sie Backlinkseller.de erfasst und gegenüber seinen Kunden als buchbar anzeigt. Hilfreich sind dabei Plugins – für WordPress etwa gibt es das „PHP Code Widget„, welches die selektierten Textlinks per Widget innerhalb der Sidebar anzeigt.

Was springt für mich dabei raus?

Sobald ein Interessent „anbeißt“ und einen Link auf eurer Seite platziert, erzielt ihr Einnahmen. Wie hoch die sind, hängt von mehreren Faktoren ab – primär vom Pagerank eurer Seite und der Position, an der sich der Backlink befindet sowie seiner Art („dofollow“ oder „nofollow“). Daher lassen sich die Einnahmen nur grob schätzen, worüber dann ein sog. Verdienst-Kalkulator informiert (meist sind die Zahlen allerdings etwas zu hoch angesetzt). Wer eine attraktive Seite betreibt, kann im Ganzen aber gut verdienen – vor allem, da das alles nur mit wenig Arbeit verbunden ist.

Attraktiv erscheint auch das Partnerprogramm. Für jeden Neukunden, den ihr vermittelt, werdet ihr mit 5% an dessen Einnahmen (wenn er selbst Links anbietet) bzw. Ausgaben (wenn er Links bucht) beteiligt – und zwar, solange er bei Backlinkseller.de aktiv ist.

Mein Fazit

Unterm Strich ist der Linkverkauf über Backlinkseller.de eine nachhaltige und sichere Möglichkeit, mit der eigenen Webpräsenz Geld zu verdienen. Nicht zuletzt deshalb, weil es sich dabei um einen etablierten und seriösen Anbieter handelt, der gewissenhaft zahlt (via Paypal oder Überweisung, ab 20 Euro Guthaben).

 

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{ 5 comments… read them below or add one }

Sven Februar 1, 2015 um 20:54

Hallo Rayk,

Backlinkseller ist in der Tat einer der wenigen Plattformen, auf denen man Backlinks nach den Google-Richtlinien verkaufen kann.

Nachteil ist natürlich, dass Angebote mit einem „nofollow“ weniger interessant und somit auch weniger gebucht werden, aber so ist man definitiv auf der sicheren Seite.

Ich selbst nutze es auch und kann es wie du, auch weiterempfehlen!

Lg
Sven

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Rayk Februar 4, 2015 um 13:48

Hallo Sven,

in der Tat sind „Nofollow-Buchungen“ nicht so beliebt, dennoch sind genug vorhanden. Meine Einnahmen daraus übersteigen die von Google-Adsense um ein vielfaches.

Was zu viel Werbung und zu starkes Linkbuilding für uns Blogger bedeutet, brauche ich dir nicht erzählen. 😉 Für mich ist Becklinkseller eine sichere Einnahmequelle, ohne dass mein Blog abgestraft wird.

Beste Grüße
Rayk

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Mike Februar 4, 2015 um 16:16

Hi Rayk,

Google weiß, dass wir Blogger Backlinks verkaufen. Wovon soll das Blog sonst Leben, wenn nicht vom Linkverkauf!? Wir liefern Google regelmäßig Content um uns mitzuteilen und wollen wie jeder andere auch Geld verdienen. Aber auch hier gilt, dass man es nicht übertreiben sollte.

In diesen Sinne, witerhin gute Verdienste!

Gruß Mike

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Lukas Februar 5, 2015 um 11:50

Danke für den guten Tipp den ich bei Zeiten mal ausprobieren werde. Vor allen die Möglichkeit mit no-follow-Links zu arbeiten interessiert mich.

Gruß Lukas

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Rayk Februar 5, 2015 um 17:43

Hallo Lukas,

gern geschehen! 😉

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