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Geld sparen im Alltag – „Kleinvieh macht auch Mist“

by Rayk

Plus500

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kleingeldIch berichte hier öfter über verschiedene Möglichkeiten zum Geld sparen. Heute möchte ich euch daher einen Einblick in einen typischen Tagesablauf von mir verschaffen. Ich denke das ist das beste Beispiel, wie Geld sparen im Alltag wirklich funktioniert. Ich muss euch jedoch vorwarnen: Manche sagen, ich übertreibe es. Sie sagen, es wäre schon nicht mehr normal, geradezu verrückt, was ich alles tue, um Geld zu sparen. Doch ich sage: Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist, und nur mit Disziplin und Kreativität ist es möglich, so viel Geld wie möglich zu sparen. Natürlich könnte ich zum Beispiel auch in den CFD-Handel einsteigen, aber dazu habe ich ehrlich gesagt weder den Mut noch das nötige Wissen.

Geld sparen im Alltag – Schon morgens geht es los

Wenn ich morgens aufstehe, führt mich mein erster Weg unter die Dusche. Was man da an Wasser verbraucht! Deswegen lasse ich das Wasser nicht abfließen, sondern sammele es. Das kann man dann anschließend noch verwenden, zum Beispiel zum Blumengießen oder zum Toilettespülen. Dass beim Einseifen das Wasser abgedreht wird, versteht sich natürlich von selbst. Statt teurem Duschgel verwende ich übrigens Kernseife. Die mag zwar nicht ganz so gut riechen, aber sie erfüllt ihren Zweck und hält auch viel länger als so eine Flasche Duschgel. Meinen Toilettenspülkasten habe ich folgendermaßen präpariert: Ich habe zwei Mauersteine reingelegt, damit beim Spülen nicht mehr so viel Wasser verbraucht wird. Meine Freundin ignoriert nämlich grundsätzlich die Spülspartaste.

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Frühstück gut alles gut!

Anschließend gibt es Frühstück. Auch hier lässt sich Geld sparen. Es ist zum Beispiel total bekloppt, einen Teebeutel nach nur einer Verwendung wegzuschmeißen. Ich verwende einen Teebeutel grundsätzlich mindestens zwei-, wenn nicht sogar dreimal. Schmeckt immer noch wunderbar. Meine Freundin trinkt Kaffee; auch der wird zweimal aufgegossen. Der übrige Kaffeesatz eignet sich dann noch prima als Pflanzendünger. Als Kaffeefilter lässt sich eine alte Strumpfhose zweckentfremden. Fruchtsaft gibt es nur am Wochenende zum Frühstück, und dann wird er zudem mit Wasser gestreckt. So spart man sich gleich auch noch ein paar Kalorien. Dass ich beim Bäcker immer nur Ware vom Vortag kaufe, hat meine Freundin anfangs zwar schon sehr gestört, aber mittlerweile hat sie sich daran gewöhnt. Ich sehe nicht ein, wieso ich frisches Brot kaufen soll, wenn es die Sachen vom Vortag für den halben Preis gibt! Manchmal sind die zwar ein bisschen hart, aber so haben die Zähne wenigstens was zu tun.

Wenn wir schon beim Thema Lebensmittel sind: Wenn ich im Supermarkt einkaufen gehe, suche ich mir oft angeschlagenes Obst und Gemüse heraus und feilsche so lange, bis sie es mir günstiger geben. Das würde doch sowieso niemand mehr kaufen. Ebenso verhält es sich mit Lebensmitteln, die kurz vor dem Verfallsdatum stehen. Natürlich sollte man das bei leicht verderblichen Sachen lieber nicht machen, aber die meisten anderen Lebensmittel halten sich ohnehin viel länger, als im Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben ist.

Geld sparen am Arbeitsplatz

Auch am Arbeitsplatz lässt sich übrigens Geld sparen im Alltag. Anders als meine Kollegen gehe ich nicht jeden Tag in die Kantine – ich bin doch nicht bekloppt! Ich schmiere mir morgens ganz klassisch ein oder zwei Brote und esse sie am Arbeitsplatz oder im Sommer im Park. Natürlich kaufe ich mir nicht extra Butterbrotpapier dafür. Ich habe eine ganze Schublade voll alter Verpackungen, die ich genau zu diesem Zweck aufhebe.

Der verdiente Feierabend

Wenn ich abends nach Hause komme und den Abend mit meiner Freundin verbringe, zünde ich oft ein paar Kerzen an und lasse das elektrische Licht aus – Strom sparen ist angesagt. Das hat den Vorteil, dass sie es für romantisch hält und nicht für verrückt, so wie die meisten anderen meiner Spargewohnheiten. Zum Glück ist sie nicht so ein Putzteufel wie manche andere Frauen. Staub gesaugt wird bei mir höchstens einmal pro Woche. Und auch dabei kann man sparen: Wenn der Staubsaugerbeutel voll ist, schneide ich ihn auf, entleere ihn, tackere ihn wieder zu und verwende ihn noch einmal.

Das Internet als Quelle zum sparen

Die meisten Gebrauchsgegenstände kaufe ich übrigens im Internet ein. Ich bin bei verschiedenen Cashback-Anbietern angemeldet, sodass fast jeder Onlineshop abgedeckt ist, bei dem ich gerne einkaufe. Auch dadurch lässt sich viel Geld sparen. Außerdem nutze ich das Internet, um Preise zu vergleichen. Nicht nur bei Onlineshops, sondern auch ein Versicherungsvergleich lässt sich online prima durchführen. So finde ich immer den günstigsten Anbieter heraus.

Geld sparen hat einen Sinn

Jetzt fragt ihr euch sicher, was ich mit dem ganzen Geld mache, das sich über die Jahre ansammelt (und glaubt mir, das ist nicht wenig). Nun gut, ich muss zugeben, dass ich eine Kleinigkeit verschwiegen habe. Ich genehmige mir gern ein oder zwei Gläschen Wodka am Abend und die Zigaretten kosten auch ihr Geld – bei zwei Schachteln am Tag ist man schnell zehn Euro los. Große Sprünge kann ich so natürlich nicht machen. Aber ich lasse es mir trotzdem nicht nehmen, hin und wieder ein kleines Spiel im Online-Casino zu spielen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Im Großen und Ganzen bin ich aber zufrieden mit meinem Leben. Es könnte schließlich auch schlimmer kommen.

Fazit

Wie ihr seht, kann man es mit dem Sparen auch übertreiben. Und nein, der oben beschriebene Tagesablauf ist nicht aus meinem Leben gegriffen. Zwar könnte man auf diese Weise sicherlich ein paar Euro sparen, aber ganz so weit muss man dafür dann doch nicht gehen. Da bleibe ich lieber beim Online Aktienhandel, spare Geld mit Hilfe ausgewählter Cashback-Anbieter und schaue hin und wieder beim Versicherungsvergleich rein – das sind immer noch die bequemsten Wege, um Geld zu sparen.

Wie spart ihr Geld im Alltag ein? Für weitere kuriose Möglichkeiten und Tipps, wäre ich dankbar. 😉

Plus500

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{ 2 comments… read them below or add one }

Mona März 9, 2013 um 13:20

Danke für die lustigen und auch nützlichen Tipps!

Ich z.B. gehe fast jede Woche zum Plasmaspenden, dort bekomme ich 15 Euro, die ich dann für Einkäufe nutze. Ansonsten: Ausgaben drastisch runterschrauben und sich auch mal bücken, wenn Pfandflaschen auf der Straße liegen. Pro Flasche sind das 25 Cent oder zwei Brötchen im Supermarkt Backshop. Natürlich kann man es auch mit dem sparen übertreiben, aber wer wie ich wenig Geld zu Verfügung hat, der muss das durchziehen, um sich nicht zu verschulden.

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Manja September 5, 2014 um 18:35

Danke für die lustigen und auch nützlichen Tipps!

Ich z.B. gehe fast jede Woche zum Plasmaspenden, dort bekomme ich 15 Euro, die ich dann für Einkäufe nutze. Ansonsten: Ausgaben drastisch runterschrauben und sich auch mal bücken, wenn Pfandflaschen auf der Straße liegen. Pro Flasche sind das 25 Cent oder zwei Brötchen im Supermarkt Backshop. Natürlich kann man es auch mit dem sparen übertreiben, aber wer wie ich wenig Geld zu Verfügung hat, der muss das durchziehen, um sich nicht zu verschulden.

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